Biodings

Als ich noch in Duisburg gearbeitet habe, waren Bioläden für mich eigentlich relativ weit weg. Nicht, dass es in Duisburg keine gegeben hätte, aber dann die Einkäufe mit in Bus und Bahn nehmen, das wollte ich nicht unbedingt. In Hagen waren solche Läden dann entweder schon geschlossen oder überhaupt nicht auf meinem Weg.
Inzwischen ist das anders. Auf meinem Arbeitsweg liegen fast direkt an der Strecke zwei Bioläden – der eine an einen Genossenschaftsmarkt angeschlossen mit großer Auswahl an Obst und Gemüse, der andere zu einer Vollkornbäckerei gehörend und entsprechend gutes Backwerk (heute: Orangen-Minze-Brot). In letzterem Laden habe ich heute eine Greenbag bestellt, die ich nächste Woche abholen werde. Ich finde die Idee ganz reizend, saisonal passende Lebensmittel gleich mit entsprechenden Rezepten für kleines Geld zu erwerben.
In der Vergangenheit hatte ich mich schon mal mit verschiedenen Lieferboxenservices auseinandergesetzt, aber die waren mir entweder zu teuer oder erschienen mir nicht praktikabel. Dazu kommt, dass ich in einer nicht gerade zustellerfreundlichen Gegend wohne und die Klimabilanz dann auch nur so mittel ist, wenn alles noch verschickt wird.
Wie ist das bei Euch? Nutzt Ihr sowas?

Julisternchen

Schon ein bisschen her, der Juli, aber noch nah genug, um die Lieblingstweets herauszukramen: