Junisternchen

Traumzeit 2014

Hätte mich jemand gebeten, mal ein paar KünstlerInnen aufzuschreiben, die ich gern mal (wieder) live sehen würde, wäre ein guter Teil dessen dabei herausgekommen, was beim Traumzeit-Festival geboten wurde. Großartiges Line-up mit vielen gemischten Genres. Dazu mit dem Landschaftspark eine tolle Location: Da war die Kraftzentrale als große Halle, die Gießhalle – halb offen und mit viel industriellem Charme, die Gebläsehalle, in der auch durch die Beleuchtung fast meditative Stimmung zwischen all dem Getöse draußen aufzukommen vermochte und letztlich die kleine Bühne am Gasometer, die kostenlos zugänglich war und die es inmitten von Imbissbuden und Strandliegen wohl am schwersten hatte, das Publikum mitzunehmen. Das Publikum: Auch sehr gemischt – von Jazzliebhabern zu den Indies, von Campern zu Hotelschläferinnen, von ganz jung bis recht alt – alles dabei. Das mochte ich sehr. Dabei auch ein paar bekannte Gesichter aus dem Ruhrgebiet: @simsullen, @snoopsmaus, @jkorten, @gestalterhuette – hat mich gefreut!

Spaceman Spiff - Traumzeit Die höchste Eisenbahn - Traumzeit Knappenchor - Traumzeit Judith Holofernes - Traumzeit
Nils Frahm - Traumzeit Marcus Wiebusch - Traumzeit  Kat Frankie - Traumzeit Bonaparte - Traumzeit
Kitty, Daisy & Lewis - Traumzeit Hauschka - Traumzeit The Notwist - Traumzeit Hundreds - Traumzeit Selah Sue - Traumzeit Jesper Munk - Traumzeit Dear Reader - Traumzeit ZAZ - Traumzeit
Traumzeit 2014 – zum Vergrößern anklicken.

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