ECER2010
Ende August war ich in Helsinki und habe die “European Conference on Educational Research” (ECER) besucht – eine Riesenkonferenz der “European Educational Research Association” (EERA) mit fast 2000 Teilnehmenden in 27 Netzwerken. Das Thema der Tagung war “Education and Cultural Change”, die Beiträge waren jedoch vielfältig und kamen aus den unterschiedlichsten Disziplinen. Ich habe dabei vor allem an Sessions der Netzwerke “Open Learning: Media, Environments and Cultures” und “ICT in Education and Training” teilgenommen bzw. auch selbst vorgetragen.
Die meisten Sessions fanden dabei in klassischem Stil statt: Begrüßung, Vortrag 1, Fragen, Vortrag 2, Fragen, ggf. Vortrag 3, Fragen, ggf. Beitrag von DiskutantInnen, Schluss. Gegen ein solches Vorgehen ist ja prinzipiell auch nichts zu sagen. Allerdings bin ich noch immer sehr beeindruckt von der Session “Technology will NOT save education”, die Graham Attwell als Chair geleitet hat und auf die er hier zurückblickt. Darin gab es zuerst den Beitrag der Diskutantin, dann drei Inputs direkt hintereinander und anschließend eine Diskussionsrunde, die eigentlich ungeplant entstanden ist und bei der wir am Ende alle im Kreis saßen und über Technologien und Bildung diskutiert haben:








