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	<title>die ständige reise</title>
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	<description>weblog von annabell preußler</description>
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		<title>ECER2010</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabell</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ende August war ich in Helsinki und habe die &#8220;European Conference on Educational Research&#8221; (ECER) besucht &#8211; eine Riesenkonferenz der &#8220;European Educational Research Association&#8221; (EERA) mit fast 2000 Teilnehmenden in 27 Netzwerken. Das Thema der Tagung war &#8220;Education and Cultural Change&#8221;, die Beiträge waren jedoch vielfältig und kamen aus den unterschiedlichsten Disziplinen. Ich habe dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende August war ich in Helsinki und habe die &#8220;<a href="http://www.eera-ecer.eu/ecer/ecer2010/">European Conference on Educational Research</a>&#8221; (ECER) besucht &#8211; eine Riesenkonferenz der &#8220;<a href="http://www.eera-ecer.eu/">European Educational Research Association</a>&#8221; (EERA) mit fast 2000 Teilnehmenden in 27 Netzwerken. Das Thema der Tagung war &#8220;Education and Cultural Change&#8221;, die Beiträge waren jedoch vielfältig und kamen aus den unterschiedlichsten Disziplinen. Ich habe dabei vor allem an Sessions der Netzwerke <a title="Opens external link in new window" href="http://www.eera-ecer.eu/ecer-programmes/conference/ecer-2010/network/open_learning_media_environments_and_cultures/?no_cache=1&amp;cHash=21c02d856f" target="_self">&#8220;Open Learning: Media, Environments and Cultures&#8221;</a> und &#8220;<a title="Opens external link in new window" href="http://www.eera-ecer.eu/ecer-programmes/conference/ecer-2010/network/ict_in_education_and_training/?no_cache=1&amp;cHash=c9f072e310" target="_self">ICT in Education and Training&#8221;</a> teilgenommen bzw. auch selbst vorgetragen.</p>
<p>Die meisten Sessions fanden dabei in klassischem Stil statt: Begrüßung, Vortrag 1, Fragen, Vortrag 2, Fragen, ggf. Vortrag 3, Fragen, ggf. Beitrag von DiskutantInnen, Schluss. Gegen ein solches Vorgehen ist ja prinzipiell auch nichts zu sagen. Allerdings bin ich noch immer sehr beeindruckt von der Session &#8220;Technology will NOT save education&#8221;, die Graham Attwell als Chair geleitet hat und auf die er <a href="http://www.pontydysgu.org/2010/08/technology-will-not-save-education/">hier</a> zurückblickt. Darin gab es zuerst den Beitrag der Diskutantin, dann drei Inputs direkt hintereinander und anschließend eine Diskussionsrunde, die eigentlich ungeplant entstanden ist und bei der wir am Ende alle im Kreis saßen und über Technologien und Bildung diskutiert haben:</p>
<p><a title="ECER2010 Technology will NOT save education, Foto von Ricardo TorresKompen (@torresk)" rel="lightbox[groupname]" href="http://www.diestaendigereise.de/wp-content/uploads/2010/09/152126848.jpg"><img src="http://www.diestaendigereise.de/wp-content/uploads/2010/09/152126848.jpg" alt="ECER 2010" width="400" /></a></p>
<p><span id="more-2363"></span>Mein eigener Vortrag zu sozialer Reputation in Online-Netzwerken hat gut funktioniert. Ganz mutig habe ich nämlich nur das iPad mitgenommen und das MacBook zu Hause gelassen, ohne jemals getestet zu haben, wie Präsentationen auf dem iPad wohl klappen würden. Es ging aber alles gut, wenn es auch gewöhnungsbedürftig war, dass man selbst die Folien nicht mehr sehen konnte, sondern diese nur in der Projektion angezeigt wurden, aber sei&#8217;s drum.</p>
<p>Neben der inhaltlichen Diskussion bieten derartige Konferenzen natürlich auch immer Raum zum Knüpfen von Kontakten (die iPadders kannten sich am Ende alle <img src='http://www.diestaendigereise.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) und natürlich der Pflege ebensolcher. So habe ich beispielsweise Kolleginnen und Kollegen getroffen (von denen manche sicherlich keine 50 Kilometer von mir entfernt wohnen, aber man trifft sich in Finnland!) und sende hiermit ein kleines Winken nach Köln, Hamburg, Potsdam, Münster, Dortmund und Paderborn. Es war schön, Euch alle wiederzusehen! Ansonsten kann man sagen, dass die ECER wirklich perfekt organisiert war. 75 Volunteers in rosafarbenen T-Shirts standen mit Rat und Tat zur Seite, es gab sogar ein Ticket für die kostenlose Benutzung aller öffentlichen Verkehrsmittel während der Tagung.</p>
<p>Helsinki selbst ist eine schöne Stadt, in der schwedische und russische Einflüsse zu spüren sind. Die Universität liegt herrlich direkt am <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Senaatintori,+Helsinki,+Suomi&amp;sll=51.206883,10.415039&amp;sspn=24.652961,67.631836&amp;ie=UTF8&amp;hq=Senaatintori,&amp;hnear=Helsinki,+Finnland&amp;ll=60.169183,24.952397&amp;spn=0.004761,0.016512&amp;t=h&amp;z=17&amp;layer=c&amp;cbll=60.169168,24.951997&amp;panoid=Ph426ujo8TSGGzw1HShPHg&amp;cbp=12,292.23,,0,6.72">Senatsplatz </a>neben dem Dom und sehr zentral. Es war zwar ziemlich kalt, dafür konnte selbst das Hostel mit einer Sauna aufwarten, wie es in Finnland anscheinend üblich ist. Es gibt Lakritz in Hülle und Fülle, seltsame Dinge zu essen (z.B. Piroggen mit Milchreisfüllung und Eiersalat) und Shampoo mit Teer, das nach Räucherschinken riecht. Zeitgleich zur ECER fand in Helsinki auch das <a href="http://www.helsinginjuhlaviikot.fi/">Musikfestival </a>statt, was für uns BesucherInnen ebenfalls schön war, da es an jeder Ecke Straßenmusik und Kunstprojekte gab. Eine Mischung aus beidem war offenbar das Event, an dem ich am letzten Tag noch spontan teilgenommen habe: <a href="http://www.hs.fi/kulttuuri/artikkeli/Taiteiden+y%C3%B6+k%C3%A4ynniss%C3%A4+%E2%80%93+seuraa+suoraa+videol%C3%A4hetyst%C3%A4+Senaatintorilta/1135259626283">Hier (Video) </a>wurde auf dem Senatsplatz getanzt und offenbar gleich ins Netz gestreamt. Wer des Finnischen mächtig ist, kann mich gern aufklären, was der Mann mit Hut die ganze Zeit erzählt hat. Ich bin jedenfalls unter den grünen Shirts zu sehen <img src='http://www.diestaendigereise.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die nächste ECER wird 2011 in Berlin stattfinden.</p>

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		<title>Das iPad &#8211; ein erster Erfahrungsbericht</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 17:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabell</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit gut zwei Wochen bin ich nun Nutzerin eines iPad und möchte hiermit versuchen, ein erstes Fazit zu ziehen und Anwendungskontexte zu beschreiben. Zunächst bin ich positiv überrascht von der Größe des Geräts und der Leistung des Akku: 10 Stunden Dauerbetrieb mit WiFi hat es in einem ersten Praxistest durchgehalten. Wenn man sich mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gut zwei Wochen bin ich nun Nutzerin eines <a href="http://www.apple.com/de/ipad/">iPad</a> und möchte hiermit versuchen, ein erstes Fazit zu ziehen und Anwendungskontexte zu beschreiben.<br />
Zunächst bin ich positiv überrascht von der Größe des Geräts und der Leistung des Akku: 10 Stunden Dauerbetrieb mit WiFi hat es in einem ersten Praxistest durchgehalten.<br />
Wenn man sich mit dem iPhone oder dem iPod Touch auskennt, benötigt man für das Verständnis der Bedienung überhaupt keine Zeit, ansonsten schätze ich, dass 10 Minuten ausreichend sein dürften.<span id="more-2359"></span><br />
Ich habe das iPad nun in verschiedenen Kontexten ausprobiert. In Kombination mit einer SIM-Karte, die von verschiedenen Anbietern zu verschiedenen Tarifen erhältlich ist (ich habe mich für <a href="http://www.o2online.de/nw/meta/aktionen/ipad/ipad-mit-o2blue.html">o2</a> entschieden), wird die Aussage meiner Oma, ich solle mein Internet doch mal mitbringen, tatsächlich Realität. So kann ich auf dem Weg zur Arbeit schon mal bequem Mailkorrespondenz erledigen oder bei Facebook nachsehen, was meine Freunde machen. Die Tastatur ist &#8211; wenn man das Tippen auf einer regulären Tastatur gewohnt ist, relativ umständlich, funktioniert aber dennoch ihren Zweck.<br />
IPhone und iPod Touch-Apps können für dass iPad ebenfalls genutzt werden, allerdings sind diese dann in Originalgröße dargestellt und füllen nicht das gesamte iPad aus. Zoomen ist zwar möglich, aber damit wird die Auflösung auch nur verzerrt.<br />
Für Mitschriften bei Sitzungen verwende ich <a href="http://www.apple.com/ipad/features/pages.html">Pages</a>, was zwar etwa 10 Euro gekostet hat, aber auch deutlich mehr zu bieten hat als die normale Notizfunktion.<br />
Präsentationen über VGA funktionieren nur bedingt. Voraussetzung ist, dass <a href="http://www.apple.com/ipad/features/keynote.html">Keynote</a> oder Fotos gestartet werden, d.h. man kann nicht jeden beliebigen Screen mittels Beamer anzeigen lassen, sondern nur jene, die über bestimmte Apps laufen. Da dies aber Absicht zu sein scheint, würde ich es nicht als Bug bezeichnen. Was auch ein bißchen schade ist, ist dass man die Tastatur nicht so belegen kann, wie man es gern hätte. Ich hätte zum Beispiel gern die Raute nicht erst im dritten Untermenü. <img src='http://www.diestaendigereise.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Auch das Lesen von eBooks klappt ganz gut, allerdings habe ich diese Funktion noch nicht wirklich im Dauerbetrieb ausprobiert.<br />
Wirklich wunderbar ist das Surfen im Netz und das Lesen von Dokumenten wie PDF oder Magazinen. Das Zoomen mit den Fingern, das Schwenken des Geräts und die Navigation innerhalb von Webseiten ist richtig super.<br />
Wir nutzen am Lehrstuhl Adobe Connect, um virtuelle Gruppentreffen und Besprechungen abzuhalten. Ja, selbst dafür gibt es eine App (<a href="http://itunes.apple.com/us/app/adobe-acrobat-connect-pro/id338279127?mt=8">Link zu iTunes-Store</a>). Man kann dabei zwischen der Präsentation und dem Chat umschalten, aber ob der Ton klappt, habe ich noch nicht ausprobiert. Zumindest gibt es am iPad ein Mikrofon.<br />
Das Sortieren und Betrachten von Fotos funktioniert wie bei anderen Apple-Produkten auch, die Synchronisation läuft über iTunes.<br />
Insofern ist meine anfängliche Kritik, ohne USB-Anschluss keine Funktionalität, nicht mehr haltbar. Natürlich gibt es keine Buchse, in die ein USB-Stick gesteckt werden kann, aber die Synchronisation von Musik, Texten, Videos, Bildern usw. funktioniert ganz einfach über iTunes. Um dies im Zweifelsfall zu umgehen, nutze ich <a href="https://www.dropbox.com/">Dropbox</a>, für die es auch eine App gibt (<a href="http://itunes.apple.com/de/artist/dropbox/id327630333">hier</a>). Selbst in der mobilen Version können Dateien ausgewählt und auch offline gespeichert werden. Den Kalender synchronisiere ich übrigens über meinen google-Kalender. <a href="http://www.google.com/support/mobile/bin/answer.py?hl=en&amp;answer=138740">Hier</a> wird genau beschrieben, wie die Einrichtung funktioniert. Das Schöne ist, dass ich meinen beruflichen und privaten Kalender auf diese Weise gleichzeitig nutzen kann.<br />
Und vielleicht zum Schluss noch ein paar Apps, die ich für das iPad gut finde:<br />
<a href="http://www.flipboard.com/">Flipboard</a> (seht selbst), <a href="http://iconfactory.com/software/twitterrific">twitterific</a> (ist viel schöner in der großen Variante und in HD), die Elemente (<a href="http://itunes.apple.com/de/artist/element-collection-inc/id364147850">Store</a>), <a href="http://www.fruitninja.com/">FruitNinja</a> HD&#8230; <img src='http://www.diestaendigereise.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Für viele Anwendungen, für die ich auf dem iPod Touch eine App installiert habe, benötige ich auf dem iPad überhaupt nicht. Beispielsweise ist die App für Facebook relativ nutzlos, weil man viel besser direkt auf die richtige Seite gehen kann. Zu Empfehlen ist aber ein Shortcut auf den Homescreen.</p>

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		<title>The happiness of being in crowd</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 08:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabell</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich war eine von 3 Millionen. Ich war auf der A40: Die A40 wird von vielen Menschen hier geliebt und gehasst gleichzeitig. Geliebt, weil sie verbindet. Gehasst, weil man auf ihr warten muss. Und dann wird sie einen ganzen Tag gesperrt und man kann auf ihr herumlaufen, an der längsten Tafel der Welt sitzen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war eine von 3 Millionen. Ich war auf der <a href="http://www.ruhr2010.still-leben-ruhrschnellweg.de/">A40</a>:</p>
<p><a title="A40" rel="lightboxa40" href="http://www.diestaendigereise.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6767.jpg"><img src="http://www.diestaendigereise.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6767.jpg" alt="A40" height="100" /></a> <a title="A40" rel="lightboxa40" href="http://www.diestaendigereise.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6765.jpg"><img src="http://www.diestaendigereise.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6765.jpg" alt="A40" height="100" /></a> <a title="A40" rel="lightboxa40" href="http://www.diestaendigereise.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6770a.jpg"><img src="http://www.diestaendigereise.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6770a.jpg" alt="A40" height="100" /></a></p>
<p>Die A40 wird von vielen Menschen hier geliebt und gehasst gleichzeitig. Geliebt, weil sie verbindet. Gehasst, weil man auf ihr warten muss. Und dann wird sie einen ganzen Tag gesperrt und man kann auf ihr herumlaufen, an der längsten Tafel der Welt sitzen und Teil eines Kunstwerks sein. Allein auf dem Kilometer zwischen Dortmund Barop und Dortmund Hombruch habe ich richtig viel erlebt: Eine Kapelle, mehrere Tische von Beratungsstellen, einen Kindermaltisch, einen Ballermann-Musik-Tanz-Tisch, einen Blumenpflanztisch, einen Papierhuttisch, einen Transgendertisch, einen Geburtstagstisch&#8230; So ist das Ruhrgebiet. Kein Wunder, dass alle kommen und wieder mal Staus hervorrufen. Das können wir, auch gestern.</p>

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		<title>open eday 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 07:59:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[mehr dazu hier. Noch mal mein persönlicher Dank an dieser Stelle an alle Beteiligten. Ohne Euch wäre das alles nicht möglich gewesen Verwandte Artikel Twitterumfrage (5) Speaker&#8217;s corner (0) Ruby Thursday (5) open eday am Duisburg Learning Lab (0) Live Is Life (2)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="423" height="339"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Wv1bGo3I4qY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Wv1bGo3I4qY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="423" height="339"></embed></object><br />
mehr dazu <a href="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/news/2010/07/15/impressionen-zum-open-eday" target="_blank">hier</a>.<br />
Noch mal mein persönlicher Dank an dieser Stelle an alle Beteiligten. Ohne Euch wäre das alles nicht möglich gewesen <img src='http://www.diestaendigereise.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>

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		<title>Game Based Learning in klarem Deutsch</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 16:32:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In meinem Seminar ist eine großartige Arbeit entstanden. Philip Rüßing und Stefanie van Afferden haben sich mit dem Thema &#8220;Game Based Learning&#8221; beschäftigt. Anstelle eines Inputreferats wurde dieses Filmchen daraus. Viel Spaß! PS: Ich will das natürlich verbreitet sehen. Auf unserer Lehrstuhlseite ist es drauf und Jan hat auch schon darüber gebloggt! Verwandte Artikel Lernen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Seminar ist eine großartige Arbeit entstanden. Philip Rüßing und Stefanie van Afferden haben sich mit dem Thema &#8220;Game Based Learning&#8221; beschäftigt. Anstelle eines Inputreferats wurde dieses Filmchen daraus. Viel Spaß!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="423" height="339" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/gnjJcnFaa5c&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="423" height="339" src="http://www.youtube.com/v/gnjJcnFaa5c&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>PS: Ich will das natürlich verbreitet sehen. Auf unserer <a href="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/news/2010/06/23/game-based-learning-klarem-deutsch" target="_blank">Lehrstuhlseite</a> ist es drauf und <a href="http://multiermedia.edublogs.org/archives/387" target="_blank">Jan</a> hat auch schon darüber gebloggt!</p>

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		<title>open eday am Duisburg Learning Lab</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 12:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftliches]]></category>
		<category><![CDATA[openeday]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 09. &#38; 10. Juli 2010 findet bei uns am Duisburg Learning Lab der Universität Duisburg‐Essen der open eday statt. Inspiriert von dem neuen Konferenzformat, wie z.B. beim EDUCAMP, BIBCAMP oder Barcamp, wollen wir etwas Neues ausprobieren, und zwar ein Tagungsformat, das mehr Raum für Diskussionen, Erfahrungsaustausch und Einblicke in aktuelle Praxisprojekte gewährt. Der open [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 09. &amp; 10. Juli 2010 findet bei uns am <a href="http://www.mediendidaktik.de/" target="_blank">Duisburg Learning Lab</a> der Universität Duisburg‐Essen der <a href="http://www.open-eday.de/" target="_blank">open eday</a> statt.</p>
<p>Inspiriert von dem neuen Konferenzformat, wie z.B. beim EDUCAMP, BIBCAMP oder Barcamp, wollen wir etwas Neues ausprobieren, und zwar ein Tagungsformat, das mehr Raum für Diskussionen, Erfahrungsaustausch und Einblicke in aktuelle Praxisprojekte gewährt.<br />
<a href="http://www.open-eday.de/"><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="open eday" src="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/system/files/images/logo_0.gif" alt="" width="119" height="119" /></a></p>
<blockquote><p>Der open eday ist ein Bildungsexperiment im Großen, wie im Kleinen: Wir sprechen über die Perspektiven innovativer Bildungsarbeit und zugleich erproben wir Innovationen in unserer Kommunikation und Lernorganisation.</p></blockquote>
<p>Interessierte mit unterschiedlichen fachlichen und beruflichen Hintergründen sind eingeladen, sich an dieser kostenlosen Veranstaltung zu beteiligen und in der Planung wie auch in der Durchführung ein Thema nach ihren methodischen und inhaltlichen Vorstellungen einzubringen. Der open eday öffnet einen experimentellen Raum, um den Diskurs zu Innovationen im Bereich „Bildung &amp; Medien“ anzuregen. Er unterstützt die Community, neue, innovative Gesprächsformate zu entwickeln. Wir wollen dabei verstärkt teilnehmerzentrierte und ‐aktivierende Methoden erproben. Die Themen können dabei z.B. aktuelle Forschungsprojekte, Good Practice Beispiele, Anwendungskontexte, Lernwelten, digitale Werkzeuge oder digitale Lernszenarien sein. Vorschläge für Themenslots können noch bis zum 18. Juni 2010 im <a href="http://eday.mixxt.de/networks/wiki/index.themen" target="_blank">Themenwiki</a> eingetragen werden.</p>
<p>PS: Please visit <a href="http://www.facebook.com/pages/open-eday/102874646424706" target="_blank">open eday</a> (facebook) and follow <a href="http://www.twitter.com/openeday" target="_blank">@openeday</a> on twitter.</p>

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		<title>Tatorttalk: Hitchcock und Frau Wernicke (RBB)</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 12:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tatorttalk]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Woche zu spät, aber hier dennoch ein Statement zum letzten Tatort aus Berlin. Generell: Die Berliner befinden sich eigentlich auf einem mittlerem Rang, wenn es um meine Ermittlungslieblinge geht. Diese Folge war aber deutlich im Plus. Sehr langsam erzählt und dennoch spannend. Gute Charaktere und eine interessante Dramaturgie. Als Zuschauerin war ich ständig hin- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Woche zu spät, aber hier dennoch ein Statement zum letzten <a href="http://www.daserste.de/tatort/sendung.asp?datum=24.05.2010" target="_blank">Tatort aus Berlin</a>.</p>
<p><strong>Generell:</strong> Die Berliner befinden sich eigentlich auf einem mittlerem Rang, wenn es um meine Ermittlungslieblinge geht. Diese Folge war aber deutlich im Plus. Sehr langsam erzählt und dennoch spannend. Gute Charaktere und eine interessante Dramaturgie. Als Zuschauerin war ich ständig hin- und hergerissen von der Frage, was und wem ich nun eigentlich glauben soll.</p>
<p><strong>Zum Fall:</strong> Aus ihrem Wohnzimmerfenster beobachtet Oma Wernicke seltsame Dinge: Ihr Nachbar Benkelmann mischt seiner Frau erst etwas ins Essen, de darauf hin am Tisch zusammensackt. Anschließend löscht er das Licht, kommt mehrere Stunden nicht aus dem Badezimmer und trägt am nächsten Morgen zwei große Aluminiumkoffer aus dem Haus. Seitdem wurde Frau Benkelmann nicht mehr gesehen. Frau Wernicke macht sich Sorgen und ruft die Polizei an, die aber in der Wohnung Benkelmanns nichts Verdächtiges feststellen kann. Seine Frau sei nach Portugal gefahren &#8211; mit dem Zug &#8211; und er habe sie zum Bahnhof gebracht, sagt Benkelmann aus. Als Ritter die Frau auf dem Handy anruft, wird tatsächlich abgenommen. Ebenfalls an der Hotelrezeption und einer portugiesischen Autovermietung wird Frau Benkelmanns Auftreten bescheinigt. Als die Kommissare auch noch herausfinden, dass &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Fenster_zum_Hof">das Fenster zum Hof</a>&#8221; in dieser Woche im Fernsehen gelaufen war, beginnen sie, die Glaubwürdigkeit von Frau Wernicke anzuzweifeln. Doch diese ist plötzlich verschwunden. Ritter und Stark machen sich Sorgen. Und dann werden in Portugal Leichenteile gefunden und die Ermittlungen gehen auf einmal ganz schnell voran, so dass am Ende tatsächlich ein Mörder verhaftet wird.</p>
<p><strong>Unstimmigkeiten:</strong> Wenn die Frau vermisst wird, warum meldet das Krankenhaus das nicht? Was wäre passiert, wenn sie die Frau nicht im Treppenhaus getroffen hätten?</p>
<p><strong>Zur Besetzung:</strong> Barbara Morawiecz war großartig!</p>
<p><strong>Doppelbesetzungen:</strong> Hans-Jochen Wagner, Jenny Schily, Cathrin Böhme, Robert Höller und Steffen Münster haben schon in anderen Folgen mitgewirkt. Barbara Morawiecz auch, aber das letzte Mal 1976.</p>
<p><strong>Bester Satz:</strong> Ist mir nicht aufgefallen. Euch?</p>
<p><strong>Musik:Die Musik war von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Torsten_Sense" target="_blank">Torsten Sense</a>. Unauffällig, aber passend!</strong> .</p>
<p><strong>In zwei Worten: </strong>Oma Hitchcock<strong>.<br />
</strong></p>
<p><strong>Zur 20.40 Uhr-Prognose:</strong> Um <a href="..//?p=982">20.40 Uhr</a> hätte es die Krankenschwester sein müssen. Diesmal also keine Beachtung der Regel, super!</p>
<p>Ich gebe 9 Punkte.<br />
<strong><span style="color: #21a121; font-size: large;">••••••••</span></strong><strong><span style="color: #21a121; font-size: large;">•</span></strong><strong><span style="color: #b52932; font-size: large;">•</span></strong><strong></strong><strong></strong></p>
<p>Und sonst? Was war denn wohl mit Ritter los?</p>

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		<title>Was sänge Gabriella auf deutsch?</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 09:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Lied]]></category>
		<category><![CDATA[Så som i himmelen]]></category>
		<category><![CDATA[singen]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem Lieblingsfilm &#8220;Så som i himmelen&#8221; (&#8220;Wie im Himmel&#8221;) aus dem Jahr 2005 singt eine Frau namens Gabriella &#8211; wunderbar gespielt von Helen Sjöholm &#8211; ein beeindruckendes Lied. Sie singt es als Befreiung von den Mißhandlungen und Demütigungen, denen sie durch ihren gewalttätigen Ehemann ausgesetzt ist. Im Film wurde das Lied vom Kantor Daniel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Lieblingsfilm &#8220;<a href="http://www.wie-im-himmel-derfilm.de/" target="_blank">Så som i himmelen</a>&#8221; (&#8220;Wie im Himmel&#8221;) aus dem Jahr 2005 singt eine Frau namens Gabriella &#8211; wunderbar gespielt von Helen Sjöholm &#8211; ein beeindruckendes <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Uf6HC9xN7Wo" target="_blank">Lied</a>. Sie singt es als Befreiung von den Mißhandlungen und Demütigungen, denen sie durch ihren gewalttätigen Ehemann ausgesetzt ist. Im Film wurde das Lied vom Kantor Daniel (Michael Nyqvist), der einst ein gefeierter Dirigent gewesen war, dieses Leben jedoch zugunsten eines kleinen Gemeindechores in der schwedischen Provinz aufgegeben hat, extra für Gabrialla und ihre Stimme geschrieben &#8211; wobei Stimme hier sicherlich auch symbolisch zu verstehen ist.<br />
In der deutschen Synchronfassung bleibt das gesungene Stück natürlich auf schwedisch, aber da der Text so wichtig ist, gibt es eine Übersetzung in den Untertiteln. Diese ist zwar nicht exakt wörtlich, aber achtet weder auf Reime, noch auf einzuhaltende Rhythmen und Takte. Ich habe deshalb versucht, eine Übersetzung zu machen, die man auf die Originalnoten singen kann und die Reime &amp; Rhythmus des Liedes beibehält. Wichtig war mir dabei auch, dass das Ganze authentisch bleibt und nicht allzu verkitscht rüberkommt. <a href="http://www.magistrix.de/lyrics/Helen%20Sj%C3%B6holm/Garbiellas-Sang-139893.html" target="_blank">Dort</a> das Original auf schwedisch, hier mein Vorschlag auf deutsch.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;"><strong>Gabriellas Sång</strong><br />
<em>Original von Stefan Nilsson<br />
Übersetzung von Annabell Preußler</em></span></p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Nun gehört mein Leben mir ganz,<br />
es ist wenig Zeit nur geblieben.<br />
Und die Sehnsucht, sie zeigte an<br />
was mir fehlte, was ich bekam.</span></p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Es gab nur den Weg, den ich ging.<br />
Mein Vertrauen jenseits der Worte<br />
zeigte mir dann ein keines Stück,<br />
von dem Himmel, der erst anfing.</span></p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Ich will spüren, dass ich lebe,<br />
alle Zeit, die bleibt.<br />
Leben ganz nach meinem Ziel.<br />
Ich will spüren, dass ich lebe,<br />
wissen, ich bin nicht zuviel.</span></p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Niemals ließ ich mein Selbst vergehn,<br />
es hat nur tief in mir geschlummert.<br />
Vielleicht konnte ich nur bestehn<br />
mit dem Willen hinauszugehn.</span></p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Ich will glücklich leben<br />
und dabei ich sein.<br />
Und ich werde frei und stark<br />
dann wird Dunkelheit zum Tag.</span></p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Ich bin hier<br />
und mein Leben gehört mir.<br />
Und den Himmel den es nie gab<br />
finde ich an einem Tag.<br />
Ich will spüren, dass ich gelebt hab&#8217;.</span></p>
<p>Über Verbesserungsvorschläge freue ich mich.</p>

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		<title>Tatorttalk &#8211; Der Fluch der Mumie (WDR)</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 08:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tatorttalk]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Tatort]]></category>
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		<description><![CDATA[Herrje, ich habe gar keine Zeit, viel zum Tatort zu schreiben. Macht aber nichts, denn hier gibt es die Rückschau! Nur soviel: Ich fand die Folge unterhaltsam, aber vorhersehbar. Bester Satz war: &#8220;Ja, aber es saß keiner am Steuer&#8221;. Verwandte Artikel Tatorttalk: Wolfsstunde (WDR) (10) Tatorttalk: Tempelräuber (WDR) (2) Tatorttalk: Mit ruhiger Hand (WDR) (2) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herrje, ich habe gar keine Zeit, viel zum Tatort zu schreiben. Macht aber nichts, denn <a href="http://bertdesign.de/all-things-media/liveblog-zum-tatort-der-fluch-der-mumie" target="_blank">hier gibt es die Rückschau</a>! Nur soviel: Ich fand die Folge unterhaltsam, aber vorhersehbar. Bester Satz war: &#8220;Ja, aber es saß keiner am Steuer&#8221;.</p>

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		<title>Tatorttalk: Blutgeld (SWR)</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 11:25:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tatorttalk]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[SWR]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach längerer Pause endlich mal wieder ein Tatorttalk. Diesmal stammt die Folge aus Stuttgart. Generell: Ein wirklich spannender Krimiabend, der erst ganz harmlos angefangen hat und immer verzwickter und abgründiger wurde. Die Handlung wurde in raschem Tempo erzählt, was mir manchmal etwas zu schnell war. Das Stuttgarter Team hat sich richtig gut gemacht, finde ich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach längerer Pause endlich mal wieder ein Tatorttalk. Diesmal stammt die Folge aus <a href="http://www.daserste.de/tatort/sendung.asp?datum=25.04.2010" target="_blank">Stuttgart</a>.</p>
<p><strong>Generell:</strong> Ein wirklich spannender Krimiabend, der erst ganz harmlos angefangen hat und immer verzwickter und abgründiger wurde. Die Handlung wurde in raschem Tempo erzählt, was mir manchmal etwas zu schnell war. Das Stuttgarter Team hat sich richtig gut gemacht, finde ich, wenngleich ich auch Bienzles Hannelore vermisse.</p>
<p><strong>Zum Fall:</strong> Eine junge Frau und ihre Tochter werden in ihrer Wohunug erschossen, der Ehemann, Marc Simon, ist flüchtig. Die Kommissare denken zunächst an eine Familientragödie. Bald stellt sich aber heraus, dass Simon hohe Schulden hatte. Auch ein Verhältnis mit Cornelia König, die mit Simon einen Sohn hat, ist schnell ermittelt. Diese Beziehung ist in beiden Familien seit mehreren Jahren bekannt.<br />
Am nächsten Tag ist Simon wieder an seinem Arbeitsplatz, vollkommen ruhig und abgeklärt. Im Verhör gibt er an, zur Tatzeit nicht im Haus gewesen zu sein. Doch er hat ein Alibi. Es stellt sich heraus, dass Simon wegen Veruntreuung erpresst wird und dubiose russische Gangster hinter ihm her sind, die inzwischen auch für Cornelia und Florian zur Bedrohung werden. Als Florian entführt wird, holt Simon zum Gegenschlag aus und entführt seinerseits Bruder, Schwägerin und Nichte Morellis, einer der Drahtzieher der Bande, dem Simon inzwischen 1,5 Millionen schuldet. Die Spurensicherung stellt in der Zwischenzeit fest, dass Simons Familie von Auftragskillern Morellis getötet worden ist. Jedoch kommt Florian frei und so entschließt sich Simon, mit Morellis Bruder allein als Geisel zu flüchten, wo dann plötzlich&#8230; schaut <a href="http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/" target="_blank">selbst</a>!</p>
<p><strong>Unstimmigkeiten:</strong> Wenn der Mann herzkrank ist, warum hat er dann sein Notspray im Schrank in einer Tasche und noch dazu hinten im Schrank?</p>
<p><strong>Zur Besetzung:</strong> Die Mutter der Toten und Simon waren gut besetzt. Und Frau Bootz mag ich auch schon immer.</p>
<p><strong>Doppelbesetzungen:</strong> Stephan Kampwirth, Lisa Martinek, Petra Kelling, Jonas Meyer, Hans-Jochen Wagner und Eric P. Caspar waren schon mal in Tatorten dabei. Letzterer allerdings bereits 1973, das will ich mal gelten lassen.</p>
<p><strong>Bester Satz:</strong> &#8220;Kannst du eigentlich Spanisch?&#8221; Ansonsten war es diesmal gewollt humorlos. War ja auch tragisch genug.</p>
<p><strong>Musik:</strong> Keine auffällige Musik, eher spannungsfüllende Hintergrundakkore.</p>
<p><strong>In zwei Worten:</strong> Mafia Wars <img src='http://www.diestaendigereise.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Zur 20.40 Uhr-Prognose:</strong> Um <a href="..//?p=982">20.40 Uhr</a> dachte ich an Simons Freund Lindner. Obwohl die unscheinbarste Person bis dato eher die Mutter der Toten oder der uneheliche Sohn Florian waren. Und am Ende waren es doch die Auftragsgangster.</p>
<p>Ich gebe 7 Punkte.<br />
<strong><span style="color: #21a121; font-size: large;">••••</span></strong><strong><span style="color: #21a121; font-size: large;">•</span></strong><strong><span style="color: #21a121; font-size: large;">••</span></strong><strong><span style="color: #b52932; font-size: large;">•</span></strong><strong><span style="color: #b52932; font-size: large;">•</span></strong><strong><span style="color: #b52932; font-size: large;">•</span></strong><strong></strong><strong></strong></p>
<p>Und sonst? Ich liebe es ja, mit Untertiteln zu gucken. Ich denke, &#8220;Entsicherungsratschen&#8221; werde ich beim nächsten Scrabble-Abend unterbringen.</p>

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