Literaturtipps
In der aktuellen Ausgabe des British Journal of Educational Technology gibt es interessante Artikel zum Thema E-Learning zum download, und zwar hier.
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In der aktuellen Ausgabe des British Journal of Educational Technology gibt es interessante Artikel zum Thema E-Learning zum download, und zwar hier.
Wie ich heute von Peter Kokol (Universität Maribor, Slowenien) erfahren habe, soll das beim Leonardo da Vinci Programm der Europischen Gemeinschaft eingereichte METOD-Projekt genehmigt worden sein und zwar in fast vollständigem finanziellen Umfang.
Mir ist allerdings ist mir noch nicht ganz klar, wie das genaue Vorgehen aussieht (der Projektantrag ist in diesen Punkten noch sehr unstimmig). Offiziell werden wir die Leitung des Arbeitspaketes “Quality Assurance (internal & external assessment & validation)” übernehmen. Allerdings sind an diesem Paket auch noch andere PartnerInnen beteiligt, so dass ich davon ausgehe, dass wir nur die Evaluation übernehmen werden (wie es im Februar von uns eingereicht wurde).
Das gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing. Bernd J. Krämer und Prof. Dr.-Ing. Firoz Kaderali beantragte Kooperationsprojekt CampusContent ist von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt worden.
Als “Digitale Text- und Datenzentren” fördert die DFG die Fernuniversität Hagen und die Technische Universität Ilmenau. Dort sollen Quellenbestände und Datengrundlagen für Forschung und Lehre gesammelt, gesichert und bereitgestellt werden. An der Fernuniversität Hagen wird in dem Projekt “CampusContent” ein Leistungszentrum aufgebaut, das multimediale Lehrinhalte aus dem Bereich der Informationstechnik sowie der Natur- und Ingenieurwissenschaften erstellt, sammelt, prüft, verbreitet und zur Wiederverwendung bereitstellt. Dabei sollen die verschiedenen Methoden und Sichtweisen sowohl der Informatik als auch der Mediendidaktik eng verwoben werden. Bei dem Projekt in Ilmenau steht die Mechanismen- und Getriebetechnik im Mittelpunkt. Dort soll eine digitale, interaktive Bibliothek entstehen. Die digitale Darstellung mit zusätzlichen Informationen, Analyseergebnissen, Animationen und Querverweisen soll funktionsfähige mechanische Unikate als Anschauungsobjekte ersetzen, die durch den Gebrauch verschleißen oder schon während des Zweiten Weltkrieges zerstört wurden. Von dem Projekt verspricht sich die DFG nicht nur einen Nutzen für Forscher, sondern auch für Studenten und die Wirtschaft.
(aus der Webseite der DFG entnommen)