Web 2.0 … The Machine is Us/ing Us
Von Leif per Mail bekommen – steht auch heute in der Zeit.
Von Leif per Mail bekommen – steht auch heute in der Zeit.
Moe hat mich gerade zu einem Skypemob eingeladen. Lauter Bloggerinnen und Blogger. War lustig! Ich finde, jetzt müssen wir auch alle ein Posting dazu machen.
Vom 23.-24.02. war ich in München zum DoktorandInnenworkshop.
Es ist mittlerweile schon das 3. Treffen all derer, die bei Peter Baumgartner promovieren. Ich habe den Stand meiner Arbeit vorgestellt und bin recht zufrieden. Allerdings bin auch auch froh, wenn ich sie los bin – wird hoffentlich im Herbst soweit sein. Grüße an alle anderen MitstreiterInnen, arbeitet schön und lest fleißig die phd-Comics.
Kleiner Tipp: heute abend wird in der ARD um 21.00 Uhr der Kieler Tatort “Stirb und werde” (NDR, 2004) wiederholt. Den habe ich als einen Kandidaten mit hoher Punktzahl in Erinnerung. Und außerdem spielt Maren Eggert mit!
Wie jetzt jeden Montag beschäftigen wir uns wieder einmal mit dem gestrigen Tatort. Ich bitte um zahlreiche Wortbeiträge.
Generell: Das war sie nun, die letzte Binzle-Folge! Ich glaube, sehr vermissen werde ich ihn nicht. Ein bißchen nervig fand ich den Mann mit Hut und Mantel schon. Allerdings war er auch manchmal recht niedlich, wenn er seiner Hannelore zum Beispiel ganz unbeholfene Liebeserklärungen machte. Aber es soll ja nicht um Bienzle generell gehen (das kann hier diskutiert werden), sondern um seinen schwersten Fall: Mädchenmord, mehrfach. Relativ spannende Folge, besonders am Ende – obwohl schon klar war, wer der Täter ist. Aber die Frage: “bringt er sie um?” blieb doch eine Weile offen.
Zum Fall: Ein mordender Bewährungshelfer ist ein bißchen unrealistisch, oder? Ich würde sagen, falsche Berufswahl. Dass er es war, fand ich irgendwie platt. Es hätte besser der Vater des zweiten Mädchen sein können… Außerdem fand ich die Idee mit der Spieluhr nicht sehr gelungen, da nicht mehr zeitgemäß.
Zur Besetzung: Bienzles Darsteller Dietz-Werner Steck wird mit 71 Jahren als Kommissar langsam unglaubwürdig und wird gestrichen. Ich mag ja Rita Russek sehr gerne, die seine Lebensgefährtin Hannelore spielt. Ich habe mal ein Interview mit ihr gelesen, in dem sie gesagt hat, dass sie diese Rolle gar nicht so mag, weil sie zu brav ist. Sehr gut fand ich gestern die Mutter des zweiten Mädchens – ich finde, die hat das wirklich überzeugend rübergebracht.
Zur 20.40 Uhr-Prognose: Diemal waren wir halb richtig. Wir dachten nämlich, es sei Kommissar Romberg gewesen und der hatte ja auch wirklich seine Finger im Spiel. Aber das wäre auch zu offensichtlich gewesen. Auf den wirklichen Möder sind wir erst viel später gekommen.
Diesem Tatort gebe ich wieder 6 von 10 Punkten.
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Aus dem Ruhrpott ein herzliches: Tschö, Bienzle.