die ständige reise » 2009 » April
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die ständige reise

weblog von annabell preußler

Kurz vor 8

Filed under: Job — Annabell um 10:53 am am 30.04.2009

Seit letztem Samstag bin ich Lerngruppentutorin in unserem weiterbildenden Online-Masterstudiengang ‘educational media‘. Dort betreue ich ab sofort eine Lerngruppe, für die das Studium in diesem Semester neu beginnt.

educational media

Nachdem alle neuen Studentinnen und Studenten den ersten Einführungstag am Freitag hinter sich gebracht hatten, bestand die erste Aufgabe darin, sich beim gemütlichen Ausklang des ersten Abends zu zwei Gruppen à 8 Personen zusammenzufinden und diesen Gruppe Namen zu geben.  Da meine Gruppe am Freitagabend zunächst nur aus 7 Personen bestand, heißt sie jetzt “Kurz vor 8″, was ich sehr schön finde.  Da diese Gruppe idealerweise während des gesamten Studiums zusammenbleibt, hoffe ich auf eine gute Arbeitsatmophäre – diese hat sich aber bei der Präsenzveranstaltung am Samstag und im Laufe dieser Woche auf dem Online-Campus bereits gezeigt. Also, Glückauf, wie man so schön im Ruhrgebiet sagt.

BarCamp-Sommer

Filed under: Barcamp,Gott & die Welt — Annabell um 12:07 pm am 28.04.2009

Nach einem sehr schönen BarCampRuhr warten in der nächsten Zeit noch zwei weitere BarCamps auf mich. Da wäre zunächst das BarCampCologne3, zu dem ich mich heute erfolgreich anmelden konnte. Ich freue mich, weil ich einige der dortigen BarCamper schon in Essen kennengelernt habe und Köln ja wirklich nicht so weit weg ist.

bcc

Noch ein wenig eher wird es in Bremen auf dem Kirchentag ebenfalls ein BarCamp geben, an dem ich aller Voraussicht nach teilnehmen werde. Die Inhalte werden sich sicherlich unterscheiden, aber ich bin auch gerade darauf total gespannt und werde berichten.

bckt

Also, ab nach Köln und Bremen und schön die Pokens mitnehmen!

web@classic

Filed under: Kultur — Annabell um 07:00 am am 25.04.2009

Heute abend besuche ich auf Einladung ein Konzert des WDR Sinfonieorchesters in der Mercatorhalle Duisburg (wie praktisch, bin sowieso hier). Darauf freue ich mich vor allem deshalb, weil das Ganze auch von den Duisburger Philharmonikern initiiert wurde, von denen ich ein paar auf dem letzten BarCampRuhr und via twitter kennenlernen durfte. Philharmoniker? Auf dem BarCamp? Ja! Mit Philharmonie 2.0 haben die DuisburgerInnen ein interessantes Webprojekt auf die Beine gestellt:

“Ein Orchester,  das nicht nur eine Website hat – sondern auch ein Blog samt Videos bei YouTube und Fotos bei Flickr?” (Quelle).

Auch für den Grimme Online Award haben sich die Philharmoniker beworben - meine Unterstützung habt Ihr!

Bibeltwittern

Filed under: Gott & die Welt,Netzfunde — Annabell um 18:15 pm am 22.04.2009

Ich mache mit.

Für mehr Lehrbücher wie dieses!

Filed under: Gelesen,Job — Annabell um 09:08 am am 22.04.2009

Lehrbücher können interessante und spannende Inhalte vermitteln. Gelesen werden sie meist von WissenschaftlerInnen oder Studierenden, die sich zu einer bestimmten Thematik weiterbilden wollen oder spezielle Fragen klären möchten. So zum Beispiel, wenn jemand die Statistiksoftware SPSS im Rahmen einer eigenen Studie einsetzt und einige Auswertungsschritte noch einmal erklärt bekommen möchte. Es gibt m.E. sehr gute Bücher zu SPSS (zum Beispiel dieses), die alle informativ und praktisch sind. Aber über keines musste ich so lachen wie über ‘Discovering Statistics Using SPSS‘ von Andy Field. Großartig! So müssten Lehrbücher immer sein. Absolut präzise bezüglich der Inhalte und gut aufbereitet. Und was spricht dagegen, trockene Inhalte auch mal mit Witz zu vermitteln? Siehe die Danksagungen:

“Like the first edition, this book is dedicated to my brother Paul and my cat Fuzzy, because one of them is a constant source of intellectual inspiration and the other wakes me up in the morning by sitting on me and purring in my face until I give him cat food: mornings will be considerably more pleasant when my brother gets over his love of cat food for breakfast” .

Darüber hinaus ist es aber auch wirklich ein wissenschaftliches Buch, das an Zielgruppen orientiert ist (so taucht ab und zu die Studentin Samantha auf, die einfach nur ihre Auswertung hinter sich haben will und der die Zahlen an sich eigentlich egal sind – oder der verwirrte Student, der alles bis ins Detail erklärt haben möchte). Warum nicht mehr davon?

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