die ständige reise » 2009 » Mai
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die ständige reise

weblog von annabell preußler

free hugs ♥

Filed under: Fotos,Gott & die Welt,Unterwegs — Annabell um 12:11 pm am 23.05.2009

hugs

Auf dem Kirchentag gesehen. Bis dahin waren es schon 30 Umarmungen, hat sie mir erzählt…

Wissenslücke Nr. 52: Züge

Filed under: Wissenslücken — Annabell um 17:41 pm am 20.05.2009

Da ich ja beruflich viel mit der Bahn durch die Gegend fahre und erst neulich im Fernsehen gesehen habe, dass Züge mal gar nicht so selten entgleisen, frage ich mich heute, welches wohl eigentlich der sicherste Platz in einem Zug(abteil) ist. Irgendwelche Ideen?

Eines…

Filed under: Fotos — Annabell um 17:37 pm am 20.05.2009

…muss man der kleinen IXUS 80 ja lassen: Der Digitalzoom funktioniert (wenngleich man es bei größerer Betrachtung auch merkt)!

muecke

Adium meets Twitter

Filed under: Tools — Annabell um 19:38 pm am 18.05.2009

Adium, ein Multi-Protokoll-Client, hat eine neue Beta-Version herausgebracht. Bisher habe ich immer nur ICQ mit Adium benutzt, nun ist auch twitter integriert. Warum das nicht funktioniert, sieht man hier:

adium

Alles ist hoffnungslos überfrachtet und wenn man (wie ich) in den Einstellungen die Benachrichtigungen aktiviert hat, öffnen sich gefühlte 200 Fenster über den ganzen Bildschirm, die ein zartes “Bling” von sich geben und die letzten Tweets meiner Verfolgten anzeigen. Um dies zu deaktivieren muss ich Adium wieder öffnen. Ein Teufelskreis! Das mache ich erst, wenn ich mal mehr Lust auf Glockenspiele habe.
Adium ist gut für Messaging und mehr braucht’s nicht.

Tatorttalk: Borowski und die heile Welt (NDR)

Filed under: Tatorttalk — Annabell um 18:04 pm am 04.05.2009

Ui, jetzt hab ich aber lange nicht… sorry! Dafür heute ganz frisch ein paar Sätze zu gestern.

Generell: Ich fand diese Folge eigentlich ganz gut, weil man als Zuschauerin doch sehr irregeführt wurde und immer wieder andere Personen verdächtig fand. Das Ganze war in gutem Tempo erzählt, hatte stellenweise humorvolle Szenen (Borowski im Schwimmbad) und war ansonsten wieder einmal ein Sozialdramapsychokrimi. Ob es realistisch war, kann ich nicht beurteilen, aber ich denke schon, dass so etwas möglich ist, wenn die “Heile-Welt-Blase” zu platzen droht. Gut fand ich diesmal auch, dass die Täterin mehr oder weniger kriminologisch ermittelt wurde und sich nicht zufällig ergeben hat. Außerdem hat das Team Borowski/Jung doch einigen Charme, beide sind irgendwie eigenbrödlerisch, er ist recht verklemmt, sie gespielt tough. Und ob sie einander jemals kriegen werden, bleibt offen.

Allerdings – und das hat nichts mit dieser Folge im Speziellen zu tun – für meinen Geschmack ein bißchen zu viele tote Kinder im Tatort in letzter Zeit.

Zum Fall: Nachdem sich ihre Eltern Nadine und Thies Nowak  in ihrem Restaurant heftig gestritten hatten, wurde die kleine Michelle erstickt am Kieler Fährhafen aufgefunden. Die Mutter psychisch extrem instabil, der Vater latent aggressiv, gehen beide sehr unterschiedlich mit der Situation um. Überdies ist gerade eine zweite Tochter unterwegs. Alles deutet auf Mord – und nach der Obduktion außerdem auf Kindesmisshandlung hin, weshalb Borowski & Jung in der Vergangenheit der Familie ermitteln. Dabei kommen interessante Details zu Tage: Das Mädchen wies einerseits ältere Wunden auf, dazu war der Vater in letzter Zeit wiederholt gewalttätig gewesen, wie die Nachbarin aussagt. Dazu kommt, dass das Restaurant nicht nur schlecht läuft, es muss darüber hinaus ein Kredit an Thies Nowaks Ex-Geliebte abbezahlt werden. Im Zuge der Untersuchung gerät auch der Kellner Tim Hansen ins Visier, der mit Michelle im Schwimmbad gewesen war. Durch die Kombination der Aussagen kann die Täterin zwar ausfindig, aber nicht mehr dingfest gemacht werden.

Unstimmigkeiten: Mir war suspekt, dass der “Unfall” den Nadine Nowak mit Saskia Fröhlich gehabt hatte, zunächst mal wenig Beachtung fand – hier hätte ich doch direkteres Nachfragen erwartet. Außerdem: Wenn mir als kleines Mädchen ein leckerer Bonbon angeboten wurde, noch dazu ohne Verpackung, dann habe ich ihn mit immer direkt in den Mund gesteckt. Insofern finde ich es verwunderlich, dass in Michelles Hals diese Süßigkeit noch mehrere Stunden später gefunden wurde. Sollte wohl den Verdacht zunächst in eine andere Richtung lenken.

Zur Besetzung: Ach, die Wackernagel fand ich gut als überforderte Mutter. Auch der Thies Nowak war mit Fabian Hinrichs gut besetzt, war aber auch ein bißchen gruselig.

Dopppelbesetzungen: Fabian Hinrichs, Marita Breuer, Edward Piccin, Knud Riepen und Daniel Bill gab’s schon mal im Tatort.

Bester Satz: “Feuerwehrmann müsste man sein. Da weiß man immer, wo man hin muss.”

Zur 20.40 Uhr-Prognose: Klar war die Täterin um 20.40 Uhr schon zu sehen. Ich hab sie nur nicht als solche erkannt, aber direkt unscheinbar war sie auch nicht. Trotzdem würde ich sagen, die Regel traf diesmal nicht zu.

Ich gebe 9 Punkte.

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Ach ja: Frieda bleibt!! Wie schön – ich bin ja auch Maren Eggert-Fan!